Stolz — das beschreibt mein Gefühl am bes­ten.

Stolz auf das, was unse­re Kli­en­ten geleis­tet haben. Sie haben ihr Leben in die Hand genom­men und sich von den Ein­schrän­kun­gen der Pfle­ge­diens­te und Pfle­ge­hei­me gelöst.

Stolz dar­auf, dass unse­re Kli­en­ten über 1.200 Arbeits­plät­ze geschaf­fen haben.

Stolz auf mei­ne Mit­ar­bei­ter, die tag­täg­lich ihre Zeit für die Unter­stüt­zung der Selbst­be­stim­mung erfolg­reich ein­set­zen.

Stolz auf die Behör­den und die Poli­tik, die es ver­stan­den haben, dank des Ein­sat­zes der Bud­get­neh­mer, die ihr Leben selbst in die Hand neh­men, dass Städ­te, Kran­ken­ver­si­che­run­gen und Berufs­ge­nos­sen­schaf­ten viel Geld der All­ge­mein­heit ein­spa­ren.

Stolz auf die vie­len Assis­ten­ten vor Ort, die es mit ihrer Tätig­keit schaf­fen, ein selbst­be­stimm­tes Leben zu ermög­li­chen.

Und ein biss­chen stolz bin ich auf mich, zum rich­ti­gen Zeit­punkt den Bedarf von Schwer­be­hin­der­ten erkannt zu haben und die­se auf ihrem Weg zu unter­stüt­zen.

Ich freue mich auf die nächs­ten Jah­re mit Ihnen!

Mit freund­li­chen Grü­ßen

Ralf Mon­réal