Autor: Vasco Oliveira

Vie­le neue Kon­tak­te auf der Job­me­di NRW am 20.04.2018 in Bochum

Die­ses Jahr haben wir uns ent­schie­den, uns nicht selbst mit einem Stand auf der Job­me­di NRW zu prä­sen­tie­ren. Denn ein Stand hat nicht nur Vor­tei­le. Das Per­so­nal vor Ort ist dann ver­pflich­tet, am Stand zu blei­ben, kann nicht aus­schwär­men, um mit den ande­ren aus­stel­len­den Unter­neh­men ins Gespräch zu kom­men. So war der Fokus ein ande­rer: wir woll­ten nicht nur mit Bewer­bern ins Gespräch kom­men, son­dern vor allem mit ande­ren Unter­neh­men, die Pfle­ge­dienst­leis­tun­gen anbie­ten. Dazu bot sich auch die­se regio­nal aus­ge­rich­te­te Mes­se an: Hier stell­ten sich nicht nur regio­na­le Anbie­ter von Pfle­ge­dienst­leis­tun­gen vor. Bun­des­weit täti­ge Job­ver­mitt­lun­gen im Pfle­ge­be­reich waren eben­falls...

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Berück­sich­ti­gung von Arbeit­neh­mer­wün­schen bei der Urlaubs­pla­nung

Wenn drau­ßen lang­sam die Tem­pe­ra­tu­ren nach oben klet­tern, der Volks­gar­ten sich mit Men­schen füllt und ein abend­li­cher Grill­ge­ruch durch die Stra­ßen zieht, dann wird es lang­sam, aber sicher, Som­mer. Das ist der Beginn von lan­gen Tagen, Besu­chen von guten Freun­den und Ver­wand­ten, und natür­lich dem wohl­ver­dien­ten Som­mer­ur­laub. Gera­de die Som­mer­mo­na­te sind des­halb bei Urlaubs­wün­schen sehr beliebt, sodass der Arbeit­ge­ber nicht sel­ten vie­le Kom­pro­mis­se bei der Geneh­mi­gung schlie­ßen muss. Vor allem Arbeit­neh­mer ohne Kin­der oder Sin­gles müs­sen bei der Urlaubs­pla­nung in Feri­en­zeit­räu­men oft zurück­ste­cken und haben das Gefühl,benachteiligt zu wer­den. Tat­säch­lich ist jedoch nir­gends ein­deu­tig fest­ge­legt, dass nur Eltern mit...

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Die Rol­le eines gesetz­li­chen Betreu­ers

Manch­mal befin­det man sich an einem Punkt in sei­nem Leben, an dem man allei­ne nicht mehr wei­ter kommt. An dem man eine hel­fen­de Hand oder einen Weg­wei­ser benö­tigt, jeman­den, der einen unter­stützt. Vor allem, wenn es dar­um geht, sein all­täg­li­ches Leben zu meis­tern. Gesetz­li­che Betreu­er über­neh­men eine sol­che Funk­ti­on. Sie sind Ver­tre­ter einer hil­fe­be­dürf­ti­gen Per­son gegen­über Drit­ten und küm­mern sich um die Belan­ge ihres jewei­li­gen Wir­kungs­krei­ses. Die­ser kann je nach vor­lie­gen­der Ein­schrän­kung der betreu­en­den Per­son unter­schied­lich sein und ver­schie­de­ne Berei­che umfas­sen. Haupt­auf­ga­be des gesetz­li­chen Ver­tre­ters bleibt es aber immer, die ihm über­tra­ge­nen Auf­ga­ben so zu erle­di­gen, dass es dem...

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Björn Jan­zen & Anton Jan­sen: Über den Fuß­ball ent­stand eine tie­fe Freund­schaft

„Ich bin eben so ein­ge­stellt“, erklärt Anton Jan­sen sei­ne Freu­de am Ehren­amt und sozia­lem Enga­ge­ment. Der 64-jäh­ri­ge ehe­ma­li­ge Metall­bau­er lei­tet nicht nur seit 18 Jah­ren an Schu­len Fuß­ball-Grup­pen, son­dern hilft auch ger­ne auf pri­va­ter Ebe­ne.   Über ein Inter­net­fo­rum zum The­ma Fuß­ball lern­te er vor fünf Mona­ten den Mön­chen­glad­bach-Fan Björn Jan­zen ken­nen. Der 46-Jäh­ri­ge ist schwerst­be­hin­dert. Schnell reich­te bei­den der Aus­tausch über Sky­pe nicht mehr und so wur­de kur­zer­hand ein Besuchs­ter­min ver­ein­bart.   „Zwar hat­te mir Björn im Vor­feld viel von sei­ner Krank­heit und sei­nen Ein­schrän­kun­gen geschrie­ben, doch wuss­te ich nicht, was mich genau erwar­ten wür­de“, erzählt Anton Jan­sen...

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Wie lösen wir den Pfle­ge­not­stand?” – „Maisch­ber­ger“ frag­te Gesund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn

Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn hat­te vor der Wahl gesagt,  dass es schon nach den ers­ten drei Jah­ren sei­ner Amts­zeit Gepfleg­ten spür­bar bes­ser gehen wür­de. Nach die­sen drei Jah­ren sol­len Pfle­ge­kräf­te sagen kön­nen, dass sie end­lich mehr Zeit für die Pati­en­ten haben und sich zusätz­lich über eine ange­mes­sen Bezah­lung freu­en. Jens Spahn hat­te sich somit auf die Fah­ne geschrie­ben, dass er die Pfle­ge men­schen­wür­di­ger machen will und wird. Bei „Maisch­ber­ger“ wur­de die­se Fah­ne ein Stück weit vom Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­ter wie­der ein­ge­rollt. „Ich wer­de in drei Jah­ren nicht das Para­dies schaf­fen.“ Nun heißt das Mot­to nur noch: „Die Din­ge bes­ser machen.“ Der Prä­si­dent...

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