Auch noch wir Kin­der der Nach­kriegs­ge­ne­ra­ti­on, zu denen vie­le Mit­ar­bei­ter der pror­o­ba-Grup­pe und auch unse­re Man­dan­ten gehö­ren, sind zur Rück­sicht­nah­me erzo­gen wor­den und dazu, unse­re Pro­ble­me sel­ber und allei­ne zu lösen.

Das ist aber in den meis­ten Fäl­len nicht wirk­lich sinn­voll, denn es gibt meis­tens ande­re, die ger­ne hel­fen und die dar­un­ter lei­den, taten­los zuzu­schau­en, wie sich der Freund, der Nach­bar, die Schwes­ter, …, quält. Außer­dem las­sen sich vie­le Din­ge schnel­ler im Aus­tausch mit ande­ren lösen. Dadurch, dass man eine neue Per­spek­ti­ve auf­ge­zeigt bekommt, oder weil es einem rela­tiv Unbe­tei­lig­ten aktu­ell leich­ter fällt, aktiv zu wer­den, da man selbst zu erschöpft oder zu mut­los ist, um die Initia­ti­ve zu ergrei­fen.

So rufen auch manch­mal Freun­de von Betrof­fe­nen, von Men­schen mit Behin­de­rung oder deren Ange­hö­ri­gen, an, um sich über das Per­sön­li­che Bud­get zu infor­mie­ren. Sie über­neh­men den ers­ten Schritt, um mit uns in Kon­takt zu kom­men. Sie sam­meln Infor­ma­tio­nen, die sie dann wei­ter­ge­ben. Das an sich ist schon fabel­haft. Glück­lich schät­ze sich der, der sol­che Freun­de hat!

So hel­fen wir, die Mit­ar­bei­ter der pror­o­ba

Auch wir, die Mit­ar­bei­ter der pror­o­ba, wol­len hel­fen, unter­stüt­zen, und Sie beglei­ten bei der Bean­tra­gung des Per­sön­li­chen Bud­gets. Wir legen Wert dar­auf, dass Sie auf die­sem Weg und auch spä­ter, mit dem Bud­get und mit ihren Assis­ten­ten, immer so viel selbst in die Hand neh­men kön­nen, wie Sie das wol­len. Wir unter­stüt­zen Sie aber ger­ne bei allem, was Sie nicht allei­ne tun kön­nen bzw. wobei Sie unsi­cher sind. So müs­sen Sie natür­lich die Vor­stel­lungs­ge­sprä­che Ihrer zukünf­ti­gen Mit­ar­bei­ter nicht von Anfang an allei­ne füh­ren. Dazu kommt auch ger­ne ein Außen­dienst­ler zu Ihnen. Wir unter­stüt­zen Sie unter ande­rem auch bei der Erstel­lung eines Dienst­pla­nes.

Die Rol­le der pror­o­ba assi­stant GmbH

Neben der pror­o­ba hel­fen Ihnen auch die Mit­ar­bei­ter der pror­o­ba assi­stant GmbH ger­ne wei­ter. Sie unter­stüt­zen Sie bei der Per­so­nal­su­che. Sie über­neh­men das Schrei­ben Ihrer Stel­len­an­zei­ge und haben für Sie her­aus­ge­fun­den, wel­che Mit­ar­bei­ter Sie am bes­ten auf wel­chem Weg fin­den. Drei unter­schied­li­che Mög­lich­kei­ten gibt es, gestaf­felt nach der benö­tig­ten Qua­li­fi­ka­ti­on und auch dem zugrun­de­lie­gen­den Bud­get. Frei­be­ruf­ler und hoch qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter fin­det man am bes­ten über die gro­ßen Job­such­ma­schi­nen wie Monster.de oder Stellenanzeigen.de, die gleich­zei­tig die Anzei­gen auch über XING ver­öf­fent­li­chen. Über Online-Job­bör­sen, die spe­zi­ell den Pfle­ge­be­reich abde­cken und auch über Stellenwerk.de, dass sich vor allem an Stu­den­ten rich­tet, fin­det man sehr gut Pfle­ge­hel­fer und auch Quer­ein­stei­ger, die lern­be­reit sind. Oft macht es Sinn, über loka­le Zei­tun­gen oder Wochen­blät­ter zu inse­rie­ren. Job­su­chen­de, die sich für den loka­len Markt inter­es­sie­ren, schau­en auch dort ger­ne hin­ein.

Die pror­o­ba assi­stant sam­melt und sich­tet auch die ein­ge­hen­den Bewer­bungs­an­schrei­ben für Sie. Natür­lich wer­den die Unter­la­gen der geeig­ne­ten Bewer­ber dann schnellst­mög­lich an Sie wei­ter gelei­tet. Erst dann beginnt Ihre Arbeit: sie neh­men Kon­takt auf zu den Kan­di­da­ten, deren Pro­fi­le Ihnen zusa­gen und ver­ein­ba­ren Gesprächs­ter­mi­ne.

Ins­ge­samt ist es wich­tig, dass wir im Gespräch blei­ben, sagen Sie uns ein­fach, wenn ein­mal der Schuh drückt, wir suchen gemein­sam mit Ihnen eine Lösung!

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