Der quer­schnitts­ge­lähm­te Sven bekommt Besuch aus dem Welt­all von einem Wel­ten-Hüp­fer namens 111. Das ist der Beginn einer Freund­schaft, die Anders­sein zulässt und gleich­zei­tig the­ma­ti­siert. Eine Fort­set­zungs­ge­schich­te für Kin­der und Erwach­se­ne.

Lang­sam dreh­te Sven mit dem Zei­ge­fin­ger sei­ner rech­ten Hand den Glo­bus. Sei­nem Gesicht war deut­lich anzu­se­hen, dass er von Rei­sen in fer­ne Län­der träum­te. Neben dem Glo­bus lag ein auf­ge­schla­ge­ner Rei­se­pro­spekt. Svens Vater hat­te ihm den Pro­spekt gege­ben. Der Som­mer­ur­laub war in Pla­nung. Er durf­te das Ziel bestim­men und sei­ne Eltern wür­den dar­auf ach­ten, dass die Urlaubs­an­la­ge auch behin­der­ten­ge­recht ist. Seit Sven quer­schnitts­ge­lähmt war, sah er die Welt zwangs­läu­fig mit ande­ren Augen. Plötz­lich  gab es für ihn vie­le Hin­der­nis­se. Und nicht sel­ten benö­tig­te er Hil­fe, um die­se zu über­win­den. Sven über­leg­te, ob er lie­ber nach Ita­li­en oder nach Frank­reich woll­te. Auf dem Glo­bus hat­te er sich die bei­den Län­der genau ange­se­hen. Jetzt sah er sich aber eine Insel­grup­pe im pazi­fi­schen Oze­an an. Wie lang man wohl mit einem Flug­zeug brau­chen wür­de, bis man dort wäre, frag­te er sich. Hono­lu­lu las er. So weit wür­de kei­ner aus sei­ner Klas­se rei­sen. Ob er sei­ne Eltern aber von Hono­lu­lu als Rei­se­ziel über­zeu­gen kön­nen wür­de, glaub­te er selbst nicht. Also fing er ein­fach an, davon zu träu­men. Ita­li­en und Frank­reich waren ein­fach zu errei­chen. Haupt­sa­che, es gab Meer und Son­nen­schein. Ob der Wel­ten-Hüp­fer ihn auch im Urlaub besu­chen wür­de?

Sven sah auf die Uhr. Ein Lächeln leg­te sich auf sein Gesicht. Jeden Moment könn­te 111 auf einen Sprung vor­bei­kom­men. Kurz zupf­te er noch hier und da an sei­ner Bett­de­cke. Er war bereit für den Besuch sei­nes blau­en Freun­des.

Wie aus dem Nichts stand 111 nur weni­ge Augen­bli­cke spä­ter mit­ten in Svens Zim­mer.

Ah, gut“, sag­te der Wel­ten-Hüp­fer in sei­ner typi­schen Kör­per­hal­tung, die er immer bei einer Lan­dung hat­te. Die Knie leicht ange­win­kelt und die Hän­de schüt­zend vor dem Gesicht aus­ge­streckt. „Heu­te Abend steht mir mal nichts im Weg in dei­nem Zim­mer. Du hast gut auf­ge­räumt, muss ich sagen. Nicht aus­zu­den­ken, wel­che Gefah­ren für mei­ne Nase bestan­den hät­ten, wenn es nicht so wäre.“

Mei­ne Mut­ter hat auf mei­nen Wunsch hin auf­ge­räumt“, sag­te Sven lächelnd. „Sie war sehr ver­wun­dert, dass alles vom Boden ent­fernt wer­den soll­te, was da nicht hin­ge­hört. Sol­che Ord­nungs­lie­be kann­te sie bis­her von mir nicht.“ Kurz zwin­ker­te Sven sei­nem blau­en Freund zu.

Die blau­en Augen des Wel­ten-Hüp­fers leuch­te­ten belus­tigt auf. „Für­sorg­li­che Freun­de sind immer gute Freun­de, besagt eines der belieb­tes­ten Sprich­wör­ter im gesam­ten Uni­ver­sum.

Sven grins­te amü­siert.

Der Blick des Wel­ten-Hüp­fers fiel auf den Glo­bus, den Sven immer noch fest­hielt. „Du hältst den Pla­ne­ten Erde als Spiel­zeug in der Hand, habe ich recht?“

Ja, Glo­bus nennt man das. Ein rich­ti­ges Spiel­zeug ist er eigent­lich nicht. Er hilft einem aber dabei, von Aben­teu­ern in fer­nen Län­dern zu träu­men oder von Unge­heu­ern in den Tie­fen der Mee­re.“

Ja, ja, das Träu­men im wachen Zustand. Eine Eigen­schaft, die den Men­schen aus­zeich­net. Sich Din­ge und Orte vor­zu­stel­len, ist bemer­kens­wert. Die Wel­ten-Hüp­fer, die euren Pla­ne­ten vor mir besucht haben, berich­te­ten wohl aus­gie­big dar­über. Wir Wel­ten-Hüp­fer haben kei­ne Tag­träu­me. Brau­chen wir ja auch nicht. Wenn wir etwas ken­nen­ler­nen wol­len oder etwas ent­de­cken wol­len, dann hüp­fen wir ein­fach dort hin.“

Das kön­nen wir Men­schen nicht. Dafür haben wir eben viel Fan­ta­sie. Mit ihrer Hil­fe kön­nen wir zwar nicht ande­re Wel­ten berei­sen, aber wir kön­nen sie ein­fach so erfin­den …“ Stolz sah Sven 111 an.

Da ist was dran. Eine bun­te Fan­ta­sie ist in der Tat eine gute Sache für euch ansons­ten farb­lo­se Men­schen.“ Neu­gie­rig beug­te sich der Wel­ten-Hüp­fer über den Glo­bus und dreh­te ihn. „Viel Was­ser gibt es auf der Erde“, sag­te er.

Und viel Eis am Nord- und am Süd­pol“, füg­te Sven hin­zu.

Sechs gro­ße Land­mas­sen habe ich gezählt. Haben sie einen Namen?“

Sven nick­te. Dann zähl­te er auf: „Hier ist Nord­ame­ri­ka, da Süd­ame­ri­ka, hier ist Euro­pa, wo wir uns gera­de auch befin­den, dort lie­gen Afri­ka, Asi­en und Aus­tra­li­en.“

Und wo sind wir genau?“, frag­te 111.

Ziem­lich in der Mit­te von Euro­pa in einem Land mit dem Namen Deutsch­land.“

Inter­es­sant. Sieht ja eini­ger­ma­ßen far­ben­froh hier aus — grün, braun und etwas von der schöns­ten Far­be im gesam­ten Uni­ver­sum: blau. Für mei­nen Geschmack etwas zu wenig, aber immer­hin.“ Der Zei­ge­fin­ger von 111 wan­der­te Rich­tung Süden bis nach Afri­ka. „Was ist das in Afri­ka eigent­lich für eine rie­si­ge hell­brau­ne Flä­che?“ Der Wel­ten-Hüp­fer fühl­te mit sei­nen blau­en Fin­ger­spit­zen über den Glo­bus.

Das ist die Saha­ra, eine rie­si­ge Wüs­te …“

Etwa eine Sand­wüs­te?“, ent­fuhr es ent­setzt dem Wel­ten-Hüp­fer

Ja, abge­se­hen von ein paar Oasen, in denen es ein wenig Was­ser und Pal­men gibt, sieht man dort wirk­lich nur Sand.“ Sven betrach­te­te das ent­setz­te Gesicht sei­nes blau­häu­ti­gen Freun­des. „Was ist?“, frag­te er irri­tiert.

Wo kommt der gan­ze Sand her? Hat er sich dort ver­sam­melt?“

Ver­sam­melt hat er sich nicht. Er sam­melt sich dort halt an.“

Wie?“, frag­te 111. Die Ton­la­ge ver­riet, dass er inner­lich ziem­lich ange­spannt war.

Auf ver­schie­de­ne Art und Wei­se. Eine davon ist zum Bei­spiel, dass Gebir­ge in Süd­afri­ka durch Hit­ze, Wind und Käl­te lang­sam zer­fal­len. Klei­ne Bröck­chen fal­len von den Ber­gen. Der Wind weht sie in den Fluss Oran­ja, wenn sie Glück haben. Man­ches Sand­korn bleibt für immer in einer Fels­spal­te gefan­gen. Ande­re schaf­fen es bis zum Fluss und wer­den von ihm bis in den atlan­ti­schen Oze­an gespült. Meh­re­re tau­send Ton­nen Sand lan­den jedes Jahr im Meer. Süd­west­li­che Win­de spü­len die­sen Sand die Küs­te hoch Rich­tung Euro­pa. Aber dann, nach­dem die Sand­kör­ner über 200 Kilo­me­ter im Meer trans­por­tiert wur­den, lan­den sie durch die Strö­mung des Mee­res an der Küs­te Nami­bi­as. Hier weht der Wind oft mit über 80 km/h. Die Sand­kör­ner wer­den genau wie nach ihrer Geburt wie­der vom Wind trans­por­tiert und wehen in die Namib-Wüs­te, wo sie rie­si­ge Dünen bil­den.“

Inter­es­sant“, sag­te der Wel­ten-Hüp­fer. „Du scheinst viel über euren Pla­ne­ten zu wis­sen.“

Sven nick­te. „Ich kann ja nicht mehr ganz so viel drau­ßen spie­len wie frü­her und lese des­halb viel. Vor allem über die Welt und ihre Natur­wun­der. Dann kann ich mir mit Hil­fe mei­ner Fan­ta­sie mei­ne Traum­rei­se noch bes­ser aus­ma­len.“

111 nick­te aner­ken­nend. „Das machst du genau rich­tig.“ Noch ein­mal nick­te er sei­nem farb­lo­sen Freund aner­ken­nend zu. Dann ging er wie­der zurück zum The­ma Sand. „Und dort ver­sam­melt sich der Sand dann, um zu sin­gen, habe ich recht?“

Sven sah 111 mit weit auf­ge­ris­se­nen Augen und offen ste­hen­dem Mund an. „Sand kann nicht sin­gen.“

Erleich­tert ließ sich der Wel­ten-Hüp­fer rück­wärts in das Bett neben Sven fal­len. Puh“, sag­te er, nach­dem das Bett auf­ge­hört hat­te, davon zu wackeln. Dann habt ihr auf der Erde aber Glück gehabt. Ich war näm­lich auf mei­ner vier­ten Rei­se auf einem Pla­ne­ten …“

Wo der Sand sin­gen konn­te“, sag­te Sven den Wel­ten-Hüp­fer unter­bre­chend.

Ja, mein klu­ger farb­lo­ser Freund. Den hei­te­ren Unter­ton in dei­ner Stim­me kannst du dir aller­dings ver­knei­fen. Sin­gen­der Sand wird näm­lich im gesam­ten Uni­ver­sum als eine der schlimms­ten Pla­gen ange­se­hen. Und ihr auf der Erde könnt euch froh und glück­lich schät­zen, dass euer Sand kei­ne Gesangs­kar­rie­re anstrebt.“

Erzähl“, sag­te Sven mit brei­tem Grin­sen.

Nur ungern, weil es so ein fürch­ter­li­ches Erleb­nis war.“ Kurz schüt­tel­te sich 111 ange­wi­dert. Das Bett fing dabei wie­der an, etwas hin und her zu schau­keln. „Aber du als mein Freund sollst ruhig erfah­ren, was ich durch­ma­chen muss­te, als ich noch vier hieß. Also, bist du bereit?“

Ja, klar“, sag­te Sven.

Okay! Also, mit bes­ter Stim­mung in mei­nem blau­en Bauch setz­te ich zu jener Zeit zu mei­ner vier­ten Rei­se an und lan­de­te auf einem Pla­ne­ten, auf dem es nur Sand gab. Und wenn ich sage, dass es nur Sand gab, dann mei­ne ich auch, dass es nur Sand gab. Ver­stan­den?“

Ver­stan­den“, ant­wor­te­te Sven knapp.

Im ers­ten Moment war ich ein­fach nur froh. Ich war schließ­lich noch kein sehr geüb­ter Wel­ten-Hüp­fer. Und auf einem Pla­ne­ten, auf dem es nur Sand gibt, da kann man sich nun wirk­lich kei­ne gel­be Nase holen. Und nichts wäre …“

Pein­li­cher“, füg­te Sven lächelnd an.

Ganz genau. Ich lan­de also auf siche­ren blau­en Füßen in die­sem gelb­li­chen Sand­meer und freue mich. Zunächst, möch­te ich beto­nen. Denn plötz­lich geriet der Sand in mei­ner nähe­ren Umge­bung in Bewe­gung und schob sich wie von Geis­ter­hand zu einer klei­nen Düne zusam­men, die mir bis an die Schul­ter reich­te.“

Hat­test du Angst?“, frag­te Sven und sah zwi­schen 111 und dem Glo­bus hin und her.

Angst hat­te ich kei­ne, aber ich war doch sehr erstaunt. Mein Erstau­nen stei­ger­te sich dann zu mei­ner eige­nen Über­ra­schung noch, als die­se klei­ne Düne in der Mit­te ein Gesicht form­te …“

Ein Gesicht aus Sand?“, frag­te Sven wie­der mit auf­ge­ris­se­nen Augen.

Ja, mein farb­lo­ser Freund. Ein Gesicht aus Sand.“

Und dann?“, frag­te Sven vol­ler Neu­gier­de.

Erst schrie das Gesicht, dass ein Gast auf dem Pla­ne­ten ist. Und dann, nach nur weni­gen Sekun­den, fing die­ses Gesicht aus Sand an zu sin­gen. In schreck­lich schie­fen Tönen, die die­ses wun­der­schö­ne Uni­ver­sum ganz und gar nicht ver­dient hat. Ich muss mich aus­nahms­wei­se selbst kor­ri­gie­ren oder viel­mehr ergän­zen: Selbst wenn das Uni­ver­sum das häss­lichs­te Uni­ver­sum wäre, dann hät­te auch die­ses häss­li­che Uni­ver­sum einen so furcht­ba­ren Gesang nicht ver­dient.“

So schreck­lich?“, frag­te Sven.

So schreck­lich“, ant­wor­te­te 111. „Und es wur­de noch schreck­li­cher.“

Wie das?“, frag­te Sven.

Aus­ge­löst durch den Ruf und den Gesang kam immer mehr Sand in Bewe­gung. Immer mehr Dünen bil­de­ten sich, und die fin­gen auch an zu sin­gen. Und nicht nur das. Eini­ge Dünen form­ten sich zu rie­si­gen Gitar­ren, ande­re zu gewal­ti­gen Trom­pe­ten. Wie­der ande­re Dünen wur­den zu Kla­vie­ren oder zu Schlag­zeu­gen. Und alle, wirk­lich alle spiel­ten furcht­ba­re Musik. Es fällt mir schwer, die­se gräss­li­chen Töne über­haupt als Musik zu bezeich­nen. Sven, mein Freund, es war wirk­lich eine Qual. Inner­halb von Minu­ten schmerz­ten mei­ne Ohren und das Aller­schlimms­te war dann …“

Sven unter­brach 111: „Es kam noch schlim­mer?“

Ja, weil jedes Gesangs­ge­sicht aus Sand und jedes Instru­ment aus Sand mich zwi­schen­durch frag­te, ob es nicht der bes­te Musi­ker auf die­sem Pla­ne­ten sei. Aus allen Rich­tun­gen kam die glei­che Auf­for­de­rung: ´Hal­lo, hör mir und mei­ner Musik zu. Fin­dest du nicht auch, dass ich am bes­ten von allen musi­zie­ren kann?‘ Für jedes Ohr, egal von wel­chem Lebe­we­sen im Uni­ver­sum, wäre dies eine Qual gewe­sen. Die­se unauf­hör­li­che Fra­ge­rei. Die­ser unauf­hör­li­che furcht­ba­re Lärm, der vom Sand als Musik bezeich­net wur­de.“

Und was hast du dann gemacht?“, woll­te Sven wis­sen.

Ich schrie, so laut ich konn­te. Und tat­säch­lich kehr­te für eini­ge Augen­bli­cke Ruhe ein. Und die­sen Augen­blick nutz­te ich für eine ein­zi­ge Fra­ge.“

Und was hast du gefragt?“

Gibt es oft Besuch auf die­sem Pla­ne­ten?“

Sven lach­te laut in sei­ne Decke, die er sich schnell über den Mund gezo­gen hat­te. Nach­dem er sich beru­higt hat­te, frag­te er: „Und wie war die Ant­wort?“

Tau­sen­de von Sand­stim­men ant­wor­te­ten durch­ein­an­der. Den­noch konn­te ich mir zusam­men­rei­men, was sie mein­ten. Die Sand­stim­men sag­ten, dass schon lan­ge nie­mand mehr ihren Pla­ne­ten besucht hät­te. Frü­her, als es noch den gro­ßen Sand­di­ri­gen­ten gab, da wären aus allen Ecken des Uni­ver­sums vie­le musik­be­geis­ter­te Lebens­for­men dort­hin gereist, um dem größ­ten und bes­ten Sand­or­ches­ter im Uni­ver­sum zu lau­schen. Doch dann wur­de der gro­ße Sand­di­ri­gent von einem ande­ren Volk abge­wor­ben. Er soll jetzt sehr erfolg­reich einen ande­ren Pla­ne­ten mit viel Sand diri­gie­ren. Der Pla­net mit dem sin­gen­den Sand ver­sank kurz nach der Abrei­se des gro­ßen Sand­di­ri­gen­ten im Cha­os. Jede Düne spielt seit­dem, wie sie will oder singt, was sie will. Ein ein­zi­ges Durch­ein­an­der. Eine Qual für jedes noch so klei­ne Ohr. Auch für so farb­lo­se Ohren wie die dei­nen.“

Und wie endet dei­ne Geschich­te?“, woll­te Sven lächelnd wis­sen.

Es wur­de die kür­zes­te Rei­se mei­ner Kar­rie­re. Als die Sand­dün­nen wie­der anfin­gen, Musik zu spie­len, sprang ich sofort nach Hau­se zurück. Fast einen gan­zen Monat hat es gedau­ert, bis ich wie­der die Bereit­schaft ent­wi­ckelt hat­te, Musik zu hören. So lan­ge ver­ur­sach­te mir jedes noch so lei­se Geräusch Ohren­schmer­zen. Egal, wie schön es auch war.“

Du über­treibst“, sag­te Sven.

Kaum“, sag­te 111. Dann rich­te­te er sich vom Bett auf und mach­te sich zum Sprung bereit. „Bis mor­gen, mein Freund.“

Bis mor­gen, mein Freund“, sag­te auch Sven.

Hui, hui, hui, ich hüp­fe zu den Wel­ten. Hui, hui, hui, wo geht die Rei­se hin. Hui, hui, hui, ich hüp­fe zu den Wel­ten. Hui, hui, hui, nun geht es aber erst mal wie­der heim.“

Fort­set­zung folgt nächs­ten Frei­tag.

Idee und Text:  Frank Mül­ler
Illus­tra­ti­on: Jana Stum­pe