Ein Elek­troroll­stuhl pro­du­ziert durch die Akku-Auf­la­dung beträcht­li­che Strom­kos­ten, die sich letzt­lich auf der Hau­s­trom­rech­nung wie­der­fin­den.

Was vie­le nicht wis­sen: der durch den E-Rol­li erhöh­te Strom­ver­brauch muss nicht von sei­nem Besit­zer getra­gen wer­den. Da es sich bei dem Elek­troroll­stuhl um ein ver­ord­ne­tes tech­ni­sches Hilfs­mit­tel han­delt, erstat­tet die Kran­ken­kas­se auf Antrag eine Pau­scha­le, die die zusätz­li­chen Strom­kos­ten abde­cken soll.

Das­sel­be gilt übri­gens für alle ver­ord­ne­ten, elek­trisch betrie­be­nen tech­ni­schen Hilfs­mit­tel, z.B. auch für ein Beatmungs­ge­rät.

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