Tu dei­nem Leib etwas Gutes, damit er Lust hat dar­in zu woh­nen“
Tere­sa von Ávi­la

Im Stress des All­ta­ges rasen wir von einem Ter­min zum nächs­ten, über­schla­gen uns, um ja nichts zu ver­pas­sen und haben am Ende des Tages doch etwas Wesent­li­ches ver­ges­sen: Die Zeit für uns selbst. Die Zeit, aus der wir unse­re Kraft und Ener­gie zie­hen kön­nen, die nur uns gehört und die für unser Wohl­be­fin­den essen­ti­ell ist.
Gera­de in Zei­ten, in denen wir die Ver­bin­dung zu uns selbst ver­lo­ren haben – sei es durch Krank­heit, Stress oder Sor­gen — ist es wich­tig, dass wir uns einen Moment neh­men, um inne­zu­hal­ten, eins mit uns zu sein und neue Lebens­en­er­gie zu tan­ken.

Nicht immer muss man für die­ses Wohl­ge­fühl in fer­ne Län­der rei­sen und an exo­ti­schen Orten in der Son­ne dösen. Wohl­füh­len beginnt bereits zu Hau­se. Die chi­ne­si­sche Leh­re des Feng Shui gibt Anre­gun­gen zur Ein­rich­tung von Woh­nun­gen, Häu­sern und Gär­ten, um den Fluss der Lebens­en­er­gie, unser Chi, zu stär­ken.
Gera­de wenn das Leben eine uner­war­te­te Wen­dung nimmt und wir gezwun­gen sind, unser Haus und unser Leben unse­ren Bedürf­nis­sen neu anzu­pas­sen, ist es wich­tig, sich einen Ort zu schaf­fen, an dem man zur Ruhe kom­men kann.

Umbau­maß­nah­men, die der Raum­ge­stal­tung des Feng Shui die­nen, wer­den zwar nicht bezu­schusst las­sen sich jedoch wun­der­voll mit einer ohne­hin geplan­ten Reno­vie­rung in Ein­klang brin­gen.

Für die Umset­zung des Feng Shui ist vor allem eines wich­tig: Weni­ger ist mehr.
Ent­le­di­gen Sie sich all der­je­ni­gen Din­ge, die Sie nicht mehr benö­ti­gen, die sich über die Jah­re ange­sam­melt haben und bes­ten­falls als Staub­fän­ger in längst ver­ges­se­nen Kis­ten schlum­mern. Ein auf­ge­räum­ter Raum stei­gert das Wohl­be­fin­den, bringt Ruhe in den Raum und auch Ruhe für Ihre inne­re Gedan­ken­welt.

Öff­nen sie Türen und Durch­gän­ge, sodass ihre Lebens­en­er­gie durch die gesam­te Woh­nung flie­ßen kann und besei­ti­gen Sie stö­ren­de Gegen­stän­de, die den Fluss des Chi oder Sie selbst behin­dern könn­ten. Leb­lo­se Din­ge, wie ver­welk­te Blu­men, oder Gegen­stän­de, die mit schmerz­haf­ten Erin­ne­run­gen behaf­tet sind, wir­ken sich nega­tiv auf das Raum­ge­fühl und auch die eige­ne Stim­mung aus. Die Wohn­räu­me soll­ten statt­des­sen mit grü­nen Pflan­zen aus­ge­stat­tet wer­den, die als Sinn­bild für Kraft und Lebens­en­er­gie ste­hen.

Des Wei­te­ren ist es wich­tig, beruf­li­che und pri­va­te Räu­me klar von­ein­an­der abzu­gren­zen. Nur so ist es mög­lich, sich auf wohl­ver­dien­te Ent­span­nungs­pau­sen auch ein­zu­las­sen und das Gedan­ken­cha­os abzu­schal­ten.

Ein wei­te­rer wich­ti­ger Fak­tor, der unser Wohl­be­fin­den stei­gern kann, ist Licht. Wird es drau­ßen jah­res­zeit­lich bedingt hel­ler, hebt sich auch die eige­ne Stim­mung an. Man ist ener­gie­vol­ler, aus­ge­gli­che­ner und wacher. Dunk­le Räu­me dämp­fen die Stim­mung. Daher soll­te man sie mit aus­rei­chend Licht­quel­len aus­stat­ten.

Auch bei der Aus­wahl der Möbel gibt die chi­ne­si­sche Leh­re Anre­gun­gen, die die Lebens­en­er­gie berei­chern sol­len. Run­de und geschwun­ge­ne Möbel­stü­cke wir­ken sich har­mo­nisch aus, wäh­rend Kan­ten den Fluss eher ver­hin­dern. Auch Spie­gel soll­ten bewusst und mit bedacht plat­ziert wer­den. In Schlaf­zim­mern spie­geln sie ver­brauch­te Ener­gie wider, wäh­rend sie in Wohn- und Ess­zim­mern den All­tag ein­fan­gen und sich posi­tiv auf das Raum­kli­ma aus­wir­ken.

Letzt­end­lich beginnt Frie­den und Aus­ge­gli­chen­heit jedoch immer bei uns selbst. Die­se Gefüh­le kön­nen durch Metho­den wie das Feng Shui ledig­lich ver­stärkt und unter­stützt wer­den. Nur wir selbst kön­nen uns die Lie­be und Hin­ga­be ent­ge­gen­brin­gen, derer es für das eige­ne Wohl­be­fin­den bedarf.

Text: Pia Stei­ger­wald
Idee: Judith Mon­réal
Foto: Pixabay

Für behin­der­ten­ge­rech­tes Bau­en wer­den vie­le För­de­run­gen ange­bo­ten. Dabei unter­schei­den sich je nach Situa­ti­on die Trä­ger und Zustän­dig­kei­ten. Mög­li­che Zuschüs­se kön­nen geneh­migt wer­den von:

 

Schick­sals­schlä­ge erei­len uns oft, wäh­rend wir mit­ten im Leben ste­hen, das ken­nen auch vie­le unse­rer Kli­en­ten. Eben noch fei­er­te die Fami­lie zusam­men, im nächs­ten Moment liegt die Mut­ter am Boden. Herz­still­stand. Seit­dem liegt sie im Wach­ko­ma. Ihre täg­li­che Pfle­ge und ihre Ansprü­che haben sich durch die­sen Vor­fall radi­kal geän­dert. Ein Leben ohne die not­wen­di­gen sani­tä­ren Ein­rich­tun­gen und Lif­te ist nicht mehr denk­bar.

Meist sind Ange­hö­ri­ge des­halb von heu­te auf mor­gen von einer Situa­ti­on betrof­fen, in der Umbau­ten des Wohn­um­fel­des not­wen­dig wer­den, um die bau­li­chen Gege­ben­hei­ten den ver­än­der­ten kör­per­li­chen Vor­aus­set­zun­gen anzu­pas­sen.

Ers­te Instanz für Maß­nah­men, die den Umbau im Wohn­um­feld betref­fen, ist die Pfle­ge­kas­se. Sobald ein Pfle­ge­grad vor­liegt, kann ein Zuschuss für Umbau­ten in der Woh­nung oder auch im Ein­gangs­be­reich bean­tragt wer­den. Hier­zu zäh­len bei­spiels­wei­se Hal­te­grif­fe, die in Bade­wan­ne oder Dusche benö­tigt wer­den.

Von den För­de­run­gen aus­ge­nom­men sind aller­dings Reno­vie­rungs­ar­bei­ten in Außen­an­la­gen oder Zugän­ge zu Ter­ras­sen.

Der maxi­ma­le Zuschuss, der von der Pfle­ge­kas­se gewährt wird, beläuft sich auf 4000€. Woh­nen meh­re­re pfle­ge­be­dürf­ti­ge Men­schen zusam­men in einer Woh­nung, kann der Zuschuss jedoch durch­aus höher aus­fal­len.

Vor allem, wenn es um sani­tä­re Hilfs­mit­tel geht, die der Pfle­ge­be­dürf­ti­ge benö­tigt, kön­nen eben­falls Zuschüs­se von der Kran­ken­kas­se erwor­ben wer­den. Bei­spie­le sind Bade­wan­nen­lif­te, Toi­let­ten­sitz­er­hö­hun­gen, oder mobi­le Stütz­grif­fe. Für die Geneh­mi­gung einer Finan­zie­rung wird aller­dings eine Hilfs­mit­tel­ver­ord­nung benö­tigt.

Gene­rell müs­sen alle Zuschüs­se bei den Trä­gern bean­tragt und ein Kos­ten­vor­anschlag ein­ge­reicht wer­den. Dar­über hin­aus ist auch eine Not­wen­dig­keits­be­schei­ni­gung des Pfle­ge­diens­tes not­wen­dig, um die finan­zi­el­len Mit­tel für ein bar­rie­re­frei­es Bau­en zu erhal­ten.

Mit Wohn­bau­för­der­pro­gram­men sind vor allem Lan­des­för­der­pro­gram­me gemeint, die bar­rie­re­frei­es Bau­en ermög­li­chen sol­len.

Dabei hat jedes Bun­des­land sei­ne eige­nen Wohn­bau­för­der­pro­gram­me. Der Höhe des Zuschus­ses ist dabei grund­sätz­lich ein­kom­mens­ab­hän­gig. Es kann sich bei den För­de­run­gen aber auch durch­aus um Dar­le­hen han­deln. Die genau­en Höhen der gewähr­ten För­de­run­gen wer­den von den ein­zel­nen Bun­des­län­dern fest­ge­legt und vari­ie­ren teil­wei­se deut­lich.

Eine Über­sicht über die ein­zel­nen För­der­pro­gram­me wird daher vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Arbeit und Sozia­les ver­öf­fent­licht.

Ins­be­son­de­re Woh­nungs­an­bie­ter, das Hotel- und Gast­stät­ten­ge­wer­be, sowie das Bau- und Innen­ein­rich­tungs­ge­wer­be, beach­ten zuneh­mend den Aspekt der Bar­rie­re­frei­heit bei ihren Pro­duk­ten und Dienst­leis­tun­gen. Es wird ver­sucht, immer mehr Lösun­gen zu schaf­fen. Bar­rie­ren im All­tag sol­len abge­baut und indi­vi­du­el­le Lösun­gen für die Betrof­fe­nen gefun­den wer­den. Aller­dings ist die Abschaf­fung von Bar­rie­ren in Restau­rants, Arzt­pra­xen und Super­märk­ten kei­nes­falls eine Pflicht der öffent­li­chen Ein­rich­tun­gen, son­dern eine frei­wil­li­ge Ange­le­gen­heit. Der Deut­sche Behin­der­ten­rat (DBR) for­dert des­halb Bar­rie­re­frei­hei­ten, die das gesam­te gesell­schaft­li­che Leben umfas­sen und gesetz­lich gere­gelt sind.

Neben den Bun­des­län­dern rich­ten auch ein­zel­ne Kom­mu­nen För­der­pro­gram­me für bar­rie­re­frei­es Woh­nen ein. So för­dert die Stadt Dres­den bei­spiels­wei­se den behin­der­ten­ge­rech­ten Woh­nungs­um­bau mit bis zu 75% der Kos­ten und maxi­mal 3835€ für Men­schen ab 60 oder mit Schwer­be­hin­der­ten­aus­weis. Nähe­re Infor­ma­tio­nen haben hier­zu die loka­len Gemein­de- und Stadt­ver­wal­tun­gen des jewei­li­gen Wohn­sit­zes.

Nord­rhein West­fa­len bie­tet bei­spiels­wei­se einen zins­ver­güns­tig­ten Dar­le­hen an, das sich an Betrof­fe­ne wie auch Bau­her­ren rich­tet. Das Land Nord­rhein West­fa­len för­dert damit über die NRW.BANK Bau­maß­nah­men, die nach­hal­tig und bewohn­er­ori­en­tiert für die Redu­zie­rung von Bar­rie­ren durch­ge­führt wer­den. Dabei müs­sen kei­ne Ein­kom­mens­gren­zen ein­ge­hal­ten wer­den, aller­dings müs­sen die bau­li­chen Maß­nah­men inner­halb von 36 Mona­ten nach der För­der­zu­sa­ge abge­schlos­sen sein.
Eine wei­te­re Mög­lich­keit zur För­de­rung des bar­rie­re­frei­en Woh­nens ist das Wohn­geld. Das Wohn­geld dient dazu, sicher­zu­stel­len, dass Men­schen mit Behin­de­rung in ange­mes­se­nen Räum­lich­kei­ten woh­nen und ist abhän­gig von meh­re­ren Fak­to­ren. Dazu zäh­len die Anzahl der Haus­halts­mit­glie­der, die Höhe des Gesamt­ein­kom­mens, sowie die Miet­hö­he. Wie hoch der jewei­li­ge Wohn­geld­an­spruch ist, lässt sich in Wohn­geld­ta­bel­len nach­schla­gen. Ins­be­son­de­re für Men­schen mit Schwer­be­hin­de­run­gen gibt es bestimm­te Frei­be­trä­ge, die von dem Ein­kom­men abge­zo­gen wer­den dür­fen.

Wich­tig ist, dass der Antrag auf Wohn­för­der­pro­gram­me zwin­gend vor dem Durch­füh­ren der Umbau­maß­nah­men gestellt wer­den muss. Der Umbau an sich soll­te dann durch ein qua­li­fi­zier­tes Bau­un­ter­neh­men durch­ge­führt wer­den, da ansons­ten der Anspruch auf För­de­run­gen ent­fällt.

Häu­fig tre­ten Beein­träch­ti­gun­gen durch kör­per­li­che Behin­de­run­gen nicht nur bei der Bewäl­ti­gung des All­ta­ges Zuhau­se auf, son­dern umfas­sen auch wei­te Tei­le des Arbeits- und Berufs­le­bens. Trä­ger, die die Teil­ha­be am Arbeits­le­ben durch bar­rie­re­freie Umbau­ten am Arbeits­platz för­dern, sind Reha­bi­li­ta­ti­ons- und Inte­gra­ti­ons­äm­ter. Die För­de­run­gen sind in die­sem Bereich beson­ders hoch, sodass auch kost­spie­li­ge Pro­jek­te, wie zum Bei­spiel Lif­te und Auf­zü­ge finan­ziert wer­den kön­nen.

Grund­sätz­lich ist es die­sen Ämtern ein star­kes Anlie­gen, eine Wei­ter­be­schäf­ti­gung der beein­träch­tig­ten Per­so­nen zu ermög­li­chen. Ihre Leis­tun­gen rei­chen von Wie­der­ein­glie­de­rungs­shil­fen, Umschu­lun­gen, um es dem Men­schen zu ermög­li­chen, einen neu­en Berufs­weg ein­zu­schla­gen, bis hin zu Wei­ter­bil­dun­gen.

Behin­der­ten Men­schen soll die Mög­lich­keit gege­ben wer­den, sich am Arbeits­le­ben aktiv zu betei­li­gen und ein selbst­be­stimm­tes Leben zu füh­ren. Bis­he­ri­ge Kennt­nis­se und Erfah­run­gen sol­len im vol­len Umfang genutzt wer­den, sodass die Leis­tun­gen vor­der­grün­dig dar­auf abzie­len, den ursprüng­li­chen Beruf und den alten Arbeits­platz zu sichern.

Die Reha­bi­li­ta­ti­ons­trä­ger sind viel­fäl­tig und eine Antrags­stel­lung scheint zunächst sehr kom­plex. Jedoch sind alle Trä­ger zu enger Zusam­men­ar­beit ver­pflich­tet und hel­fen des­halb bei der Inan­spruch­nah­me der Leis­tun­gen. Die­ses geschieht unab­hän­gig davon, wel­cher Trä­ger letzt­lich für die Leis­tun­gen zustän­dig ist und erleich­tert dem Antrags­stel­ler die Inan­spruch­nah­me der finan­zi­el­len Unter­stüt­zung.

Trä­ger sind bei­spiels­wei­se Kran­ken­ver­si­che­run­gen, Ren­ten­ver­si­che­run­gen, Unfall­ver­si­che­run­gen und auch die Agen­tur für Arbeit.

Um Zuschüs­se von Stif­tun­gen zu erhal­ten, müs­sen eini­ge Vor­aus­set­zun­gen erfüllt sein. Sind die­se jedoch gege­ben, kön­nen Stif­tun­gen sehr groß­zü­gi­ge För­der­mit­tel bereit­stel­len, die wei­te Tei­le einer Reno­vie­rung abde­cken kön­nen.

Auch der Bund ist sich der immensen Kos­ten bewusst, die durch die Schaf­fung bar­rie­re­frei­en Wohn­raums ent­ste­hen kön­nen. So wur­den in den ver­gan­ge­nen Jah­ren vie­le För­der­pro­gram­me initi­iert. Die Kre­dit­an­stalt für Wie­der­auf­bau (KfW) ver­gab in die­sem Rah­men zins­ver­güns­tig­te Kre­di­te von bis zu 50.000€, um den Traum vom Eigen­heim für jeden zu ermög­li­chen.

Die KfW unter­schei­det dabei die Pro­gram­me 159 und 455. Das Pro­gramm 159 för­dert alters­ge­rech­tes Umbau­en mit­hil­fe eines Kre­dits, wäh­rend das Pro­gramm 455 alters­ge­rech­tes Umbau­en durch einen Inves­ti­ti­ons­zu­schuss ermög­licht.

Sozi­al­hil­fe­trä­ger kön­nen erst als Hil­fe in Anspruch genom­men wer­den, wenn die oben genann­ten Hil­fen nicht grei­fen. Sie rich­ten sich an Men­schen, die auf Grund­si­che­rung oder Arbeits­lo­sen­geld II ange­wie­sen sind. Ein not­wen­di­ger Umbau kann in die­sen Fäl­len beim Grund­si­che­rungs­amt oder Job­cen­ter bean­tragt wer­den.

Für einen schrift­li­chen Antrag muss ein Kos­ten­vor­anschlag über die Bau­maß­nah­men und ein Nach­weis, dass eine bar­rie­re­freie Woh­nung gesucht wur­de, bei­ge­fügt wer­den. Die­ser Nach­weis wird in der Regel durch das Gesund­heits­amt erbracht, dass zu einem Ter­min vor Ort bestellt wird.

Eine Ein­glie­de­rungs­hil­fe, auch „Leis­tun­gen für Wohn­raum“ genannt, ist eine Hil­fe, die abso­lut not­wen­di­ge Umbau­ten in der Woh­nung finan­ziert. Vor­ran­gig müs­sen jedoch alle wei­te­ren För­der­pro­gram­me in Anspruch genom­men wer­den, die wir in den letz­ten Tagen erwähnt haben.

Die Ein­glie­de­rungs­hil­fe, wie auch die Sozi­al­hil­fe­trä­ger geben eine maxi­ma­le Grö­ße der Woh­nung vor und rich­ten sich bei der För­de­rung nach Ein­kom­mens- und Ver­mö­gens­gren­zen.

Ein Antrag für die Kos­ten­über­nah­me durch die Ein­glie­de­rungs­hil­fe wird beim zustän­di­gen über­ört­li­chen Sozi­al­hil­fe­trä­ger gestellt.