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Frau Gold­bach und ihr Sohn Ste­fan.

Kli­ni­ken und Pfle­ge­hei­me kön­nen mir viel erzäh­len. Ich bin fest über­zeugt, dass auch in jedem Schwerst­be­hin­der­ten Ent­wick­lungs­po­ten­tia­le ste­cken, die nur geweckt wer­den müs­sen. Bei dem Per­so­nal­schlüs­sel in Pfle­ge­hei­men geht das natür­lich nicht. Mein Sohn ist jetzt 28 Jah­re und kann nun Mama sagen. Die­sen Sprung hat er nur des­halb machen kön­nen, weil er nun im lie­be­vol­len Zuhau­se dank des Per­sön­li­chen Bud­gets von tol­len Assis­ten­ten betreut wird. Der Schritt in das Per­sön­li­che Bud­get ist mir damals nicht leicht gefal­len, weil Ste­fan einen Pfle­ge­platz auf Lebens­zeit hat­te. Heu­te bin ich aber ein­fach nur froh, dass ich es durch­ge­zo­gen habe. Dank des Per­sön­li­chen Bud­gets sind Fort­schrit­te erkenn­bar. Bin ich mit mei­ner Sicht allein, oder haben auch ande­re die­se Erfah­rung gemacht, dass Ent­wick­lungs­schrit­te ent­ge­gen aller Pro­gno­sen immer mög­lich sind?“


Der Blog­bei­trag wur­de uns per E-Mail von Mar­ti­na Gold­bach zuge­sandt, mit der Bit­te, eine Dis­kus­si­on anzu­sto­ßen. Was wir hier­mit sehr ger­ne getan haben.

Euer pror­o­ba-Team.