Die­ses Jahr haben wir uns ent­schie­den, uns nicht selbst mit einem Stand auf der Job­me­di NRW zu prä­sen­tie­ren. Denn ein Stand hat nicht nur Vor­tei­le. Das Per­so­nal vor Ort ist dann ver­pflich­tet, am Stand zu blei­ben, kann nicht aus­schwär­men, um mit den ande­ren aus­stel­len­den Unter­neh­men ins Gespräch zu kom­men.

So war der Fokus ein ande­rer: wir woll­ten nicht nur mit Bewer­bern ins Gespräch kom­men, son­dern vor allem mit ande­ren Unter­neh­men, die Pfle­ge­dienst­leis­tun­gen anbie­ten. Dazu bot sich auch die­se regio­nal aus­ge­rich­te­te Mes­se an: Hier stell­ten sich nicht nur regio­na­le Anbie­ter von Pfle­ge­dienst­leis­tun­gen vor. Bun­des­weit täti­ge Job­ver­mitt­lun­gen im Pfle­ge­be­reich waren eben­falls prä­sent. Da wir immer nach Koope­ra­ti­ons­part­nern suchen, die z.B. mal kurz einen Sprin­ger schi­cken kön­nen, wenn bei Ihnen jemand für ein oder zwei Tage jemand aus­fällt, sind wir auf die meis­ten Anbie­ter zunächst mit die­ser Fra­ge­stel­lung zuge­gan­gen.

Vie­le waren aber auch dar­an inter­es­siert, über pror­o­ba mehr über das Per­sön­li­che Bud­get erfah­ren zu kön­nen, so dass wir dort even­tu­ell in Zukunft Schu­lun­gen anbie­ten wer­den. So auch in ver­schie­de­nen regio­na­len Pfle­ge­schu­len, die dar­über hin­aus am Kon­takt mit der pror­o­ba assi­stant GmbH inter­es­siert sind, da sie den bei ihnen geschul­ten Pfle­ge­kräf­ten ger­ne auch Stel­len als per­sön­li­che Assis­ten­ten in Pri­vat­haus­hal­ten anbie­ten wür­den. Die zuge­hö­ri­gen Stel­len­an­zei­gen, die dann am Schwar­zen Brett oder im Intra­net erschei­nen, bekom­men sie, wenn alles klappt, zukünf­tig von uns.

Ich per­sön­lich fand es sehr span­nend, dass ich bereits ers­te Kon­tak­te auf der Zug­fahrt nach Bochum knüp­fen konn­te: eine Grup­pe von Teil­neh­me­rin­nen an einer Umschu­lung der Eubia in Duis­burg setz­te sich zu mir. Wir kamen ins Gespräch und ich konn­te mei­ne ers­ten Visi­ten­kar­ten an die­sem Tag und auch ein paar Bro­schü­ren zum Per­sön­li­chen Bud­get ver­tei­len.

 

Text und Bild: B. Som­mer